In weniger als zwei Monaten ist wieder Weihnachten… In den Supermärkten stehen seit Wochen die Kekse und Stollen bereit, vor kurzem kamen dann auch die ersten „Weihnachtsmärkte“ mit Deko und Geschenkverpackungen in den Läden dazu.

Wenn ich nach draußen schaue, sehe ich noch letzte bunte Blätter an den Bäumen, abends fegen Sturm und Regen um unser Haus. Es ist doch erst Herbst? Warum muss ich mir jetzt schon Gedanken machen, was ich mir zu Weihnachten wünschen will?

Wie schön, dass der Grund unseres Weihnachtsfestes, Jesus Christus, es so gut mit mir meint und unabhängig vom 24.12. Geschenke macht!

Jakobus schreibt in seinem Brief (Kap. 1,17): Von oben kommen nur gute Gaben und nur vollkommene Geschenke; sie kommen vom Schöpfer der Gestirne, der sich nicht ändert und bei dem es keinen Wechsel von Licht zu Finsternis gibt.

Diese „Geschenke von oben“, was ist das? Ich fülle es z.B. mit „Frieden“. Mit „Freude“, „Wertschätzung“. Es sind Geschenke, die ich von Gott empfange, und noch wichtiger, die ich weitergeben kann! Weil ich eben immer neu bekommen kann, muss ich diese Geschenke nicht für mich behalten!

Das ist ein Gedanke, den ich mit in diese lange „Vorweihnachtszeit“ nehmen möchte: Ich bin beschenkt, und ich kann deswegen freigiebig weiterschenken! Unabhängig von Weihnachten.

Andrea