Viele Christen nutzen die kommenden Wochen, um sich durch Fasten auf Ostern vorzubereiten. Auch für mich ist es eine Zeit – ähnlich wie der Advent – um mir bewusst zu machen, was Ostern für mich persönlich bedeutet. Dabei möchte ich nicht nur auf Süßigkeiten verzichten sondern auch versuchen eine andere Lebensweise im Alltag zu lernen.

Ich wünsche mir mehr Verbundenheit und Nähe zu Gott.

„Was kein Auge jemals sah, was kein Ohr jemals hörte und was sich kein Mensch vorstellen kann, das hält Gott für die bereit, die ihn lieben“ 1. Korinther 2,9

In den letzten drei Wochen hatten wir eine Predigtreihe bei uns in der Gemeinde aus der ich folgendes für mich gezogen habe:

Es geht nicht nur darum dem Alltag den Rücken zu kehren und sich Zeit für Gott zu nehmen, sondern  Gott in das eigene Leben zu lassen und in den Alltag miteinzubeziehen. Wie geht das? Ich glaube das ist eine Lebensweise, die man lernen muss. Ich möchte meine Nöte und Ängste mit Gott „besprechen“, meine Bitten und alles wofür ich dankbar bin. Und das vor allem auch in kleinen Dingen. Kurze Gebete auf den Punkt.

Für mich ist es eine Herausforderung das im Laufe des Tages nicht aus dem Bewusstsein zu verlieren. Deshalb möchte ich meinen Tag mit Gott beginnen und mir Erinnerungen schaffen, die mich durch den Tag begleiten.

Autorin: Anna